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 © Michael Schütze/©Fotolia.com
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Schimmelsanierung und Kellertrocknung nichts für Heimwerker

Nach Hochwasser nasse Keller schnell und sorgfältig trocknen

Steht nach einem Unwetter der Keller unter Wasser, sollten Hausbesitzer schnell handeln. Ist das Hochwasser abgezogen, muss der nasse Keller schnell und sorgfältig getrocknet werden, denn nasse Wände und feuchtes Raumklima sind ideale Nährböden für Schimmel. Am besten lassen sich Hausbesitzer von einer auf Wasserschadensanierung spezialisierten Fachfirma beraten. Sie prüft Art und Ausmaß des Wasserschadens und rät zu einer passenden Trocknungs- oder Sanierungsmethode.

Haben sich Schimmelpilze erst einmal im nassen Keller ausgebreitet, hilft nur eines: Sanierung aller betroffenen Bauteile und notfalls sogar deren Ausbau. Im Keller sind nach Hochwasser oder Überflutung meistens Boden und Wände gleichermaßen betroffen. Die Wandsanierung ist aufwändig, aber unumgänglich: Der Putz muss komplett abgeschlagen und die Oberfläche neu aufgebaut werden. Einfach nur drüber streichen funktioniert leider nicht.

Stand der Boden unter Wasser, kann sich der
Schimmel unter Umständen bis unter den Estrich und in der Dämmebene des Bodens ausgebreitet haben. Auch der von Schimmel befallene Fußboden muss komplett – samt Estrich und Fußbodendämmung – ausgebaut und erneuert werden. Eine Alternative ist das Trocknen des Estrichs und der anschließende Einbau des diffusionsoffenen Estrichfugensystems, um gasförmige und partikelartige Schimmelpilzbestandteile aus dem Unterboden zurückzuhalten.

Fachfirma mit Sanierung und Trocknung beauftragen
Eine Schimmelsanierung ist keine Sache für den Heimwerker, ebenso wenig wie das Trocknen der nassen Räume. Erste Adresse für die Ausführung der beschlossenen Arbeiten sind immer im Umgang mit Wasserschäden erfahrene Fachfirmen.


 
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